Nerdkap

Ein Nerd fährt gen Norden

Aus der erwarteten Katastrophe wurde eine Reihe von glücklichen Fügungen. Es geht weiter!

Happy End noch im Bereich des Möglichen. Ungewohnt war der heutige Tag allemal

Heute war ein ruhiger Tag geplant. Wars irgendwie auch, dafür aber Stress für Morgen in Aussicht

Ich hatte heute Morgen noch den Titel "Alles halb so wild" im Kopf. Oh, Du ahnungsloser Vergangenheits-Ole. Da war die Welt noch on Ordnung

Silbermond hat ja bereits erkannt dass sich es sich besser reist mit leichtem Gepäck. Dem Vorschlag konnte ich glücklicherweise folgen.

Der Tag begann sehr, sehr gemütlich heute, wurde dann erst einmal hektisch, dann durchzogen von Erinnerungen und am Ende mit einer schönen Überraschug

... telling me just what a fool I've been 🎶Es war nass es war furchtbar und es war sehr schön. Teilweise fast gleichzeitig

Heute ging es immer entlang dem Mjösa-See von Minnesund über Hamar bis Lillehammer. Mit dabei: Gaukler, Pizzen und der April

Der heutige Tag verlief vergleichsweise ereignislos. Weshalb ich mal die Chance nutze ein wenig über Straßen, Fahrräder und Autos in Norwegen zu erzählen

Es gab viele Fahnen zu sehen, ich habe einen Zug gemacht und ganz knapp nicht den ersten Tausender geknackt

Am Morgen war Hitchcock zu Besuch, es gab Sprachbarrieren und ich bin schnell gerollt

Dieses Mal gibt es das spannende Thema Energiesparmodus, WiFi und Akku. Klassische Travel-Blog - Themen halt

Man lernt ja einiges in der Schule. "Niemals Ohne Seife Waschen" zum Beispiel um sich die Himmelsrichtungen zu merken. Der viel wichtiger Merksatz wäre aber "Wind kommt IMMER von Vorne" gewesen. Aber starten wir mit einer Rückschau

Letzte Nacht hat mein Zelt mir mir McFly gespielt. Wäre ich nicht so ein Pazifist hätte ich das Zelt gehauen. Oder den Wind. Vermutlich wären die aber sowieso stärker

Wie vom Wetterbericht angedroht war es ein sehr feuchter Tag. Er hatte aber auch durchaus Schönes zu bieten. Find aber viel zu früh an. Paul, Chico und (Name des anderen Hundes) haben sich übrigens entschieden bei dem Mistwetter lieber nen Tag Pause zu machen.

Die letzte Nacht habe ich noch lange über Gott und die Welt mit dem Hunderadler geklönt. Er macht viel Tierphotografie, insbesondere die Vögel habens ihm angetan. Seine Tagesettappen sind eher um die 30km, kein Wunder mit zwei Hunden, die auch gerne mal gezogen werden. Dabei auch festgestellt, dass er ebenfalls auf dem "Pizza-Campingplatz" war. Er war aber rechtzeitig da gewesen.

Der Mensch ist ja das effektivste Lebewesen auf der Welt. Wissenschaftler haben untersucht welches Lebewesen sich denn so am effektivsten Fortbewegt. Also Kalorienverbrauch pro Kilometer. Der Mensch war - erwartungsgemäß - nicht ganz oben auf der Liste. Es sei denn er nimmt das Fahrrad. Dann ist er unangefochten auf Platz 1

Schlaf gabs wenig, dafür aber Wind und Sonne. Generell ein Tag der Premieren

Der Morgen startete früh. Sehr früh. Diese unverschämten Vögel kennen einfach kein Ausschlafen. Aber mal ernsthaft. An das draußen Leben muss ich mich erst mal wieder gewöhnen. Um 6 Uhr war ich wach und bereits um 8 mit einem nassen Zelt unterwegs. Senile Bettflucht, oder so. Peppa Pig Kindertelefon

Der erste Tag von (hoffentlich) vielen. Die schönste Stadt der Welt liegt hinter mir, das Abenteuer und (wenn man dem Wetterbericht trauen kann) viel Regen vor mir Gepacktes Fahrrad mit Teddy vorn auf Lenger

Ein letztes Mal in Hamburg mit Gepäck unterwegs. Ich habe heute mein Fahrrad einmal exakt so gepackt, wie ich es mir vorgenommen habe. Also Zeltzeug in die eine Tasche, Klamotten in die Andere. Vorne in die Kleineren dann Kochutensilien und Regensachen.

Drohnen zu fliegen ist mittlerweile recht Einfach: Meine Drohne der Wahl, die DJI Mini 3 Pro hat - neben guten Aufnahmen - vor allem den Vorteil dass da auch Leute mit umgehen können, die da eigentlich keine Ahnung von haben. Also Leute wie ich :)

42 ist ja bekanntlicherweise die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Manchmal ist es aber auch die Antwort auf Steigungen und Bikepacking. Und Warnung: Natürlich wird es nerdisch, wenn schon mal die 42 mitspielt.

Vorfreude soll ja angeblich die schönste Freude sein; Was das angeht werde ich mich schon noch eine ganze Weile freuen können... Der Plan allerdings steht. Zumindest die Route via Komoot geplant. Ich werde mich nicht zwingend 100% daran halten, aber schon mal einen Weg im Fahrradcomputer zu haben, der im Wesentlichen befahrbar sein sollte und - nach Möglichkeit - vielbefahrene Straßen vermeidet ist schon mal eine wichtige Grundlage. Da ich nicht weiß wann ich wo den Tag beenden werde ist es relativ witzlos jetzt schon die Tour anhand von Zeltplätzen o.ä. zu planen, oder auch nur Tagesettappen zu setzen. Der Weg ist nun mal das Ziel und es ist mir relativ wumpe wie viele km ich am Tag so fahre...

Ich habe ja mittlerweile auch ein paar längere Touren hinter mir. Der Hintern ist überraschend gut gelaunt (wenn man das so nennen mag), dass ich auch schon 100km-Touren ohne "Polstermors" gefahren bin ohne was vermisst zu haben (und gar nicht mehr sicher bin ob ich nicht doch ohne Polster fahren soll) sind die Hände ein anderes Thema

In Hamburg und umzu ist ja derzeit wirklich schönes Fahrradwetter, auch wenn ich mich mittlerweile echt mal über etwas Regen freuen würde. (Einen Satz, den man in Hamburg früher auch eher nicht so oft gehört hat). Was lag also näher ein paar schöne Touren zu fahren und dabei das Material zu testen?

Wie bereits beim letzten Blogeintrag erwähnt habe ich - trotz fehlender Drohne - schon mal den Transport dieser eben nicht vorhandenen Drohne gelöst. Für die Tour reicht das aber nicht, da das "KlickFix"-System verhindet dass man klassische Fahrradtaschen (Vaude, Ortlieb, etc.) anbringen kann. Das t...

Macht wohl Sinn damit anzufangen, wie ich zum Rad und zu welchem Rad gekommen bin.

Fangen wir damit an, dass ich mit Fahrrädern eigentlich gar nix am Hut hatte. Natürlich hatte ich als Kind/Jugendlicher immer ein Fahrrad besessen, aber spätestens in dem Alter wo ich oder Kumpels Auto fahren durfte...

Bei meiner ersten Norwegen-Fahrradtour 2006 war an Photos mit dem Smartphone noch nicht wirklich zu denken. Denn Smartphones gabs einfach nicht. Es gab Handys. Von Siemens oder Nokia. Dementsprechend musste für Photos was eigenes mit. Der Fahrradcomputer wurde übrigens über ein serielles(!) Kabel am...

Ich hatte ehrlicherweise noch nie so ein richtig "sportliches" Fahrrad. Das hat sich mit meinem neuen Fahrrad geändert. Und damit hat sich auch ein wenig mein Nutzen geändert. So richtig "gemütlich" fahren geht mit der flachen Position irgendwie gar nicht, aber ich bin dafür ziemlich motiviert durch...

Vorfreude ist ja sowieso nicht die schlimmste Freude (oder so ähnlich), und daher habe ich zu meiner Motivation und Eurer Belustigung einmal ein paar ältere Videos vorheriger Norwegentouren herausgesucht. Übrigens nix mit fancy GoPro oder so, sondern noch mit fetter (schwerer) Bridge-Kamera am Lenke...